Anfängerhilfe
Letzte Aktualisierung: Nov 9 2008, 10:28:20


Die GPRO Anfängerhilfe


So, Du hast Dich angemeldet, bist freigeschalten worden und hast Dich noch eingeloggt - und nun fragst Du Dich "Was mache ich denn jetzt?"

Diese Übersicht hier soll Dir eine Hilfe bei Deinen ersten Schritten sein und Dich vor typischen Anfängerfehlern schützen, damit Deine Karriere nicht zu ende ist, bevor sie überhaupt so richtig angefangen hat. Diese Anleitung ist für Einsteiger gedacht, aber auch für Manager der Amateur-Klasse, weil sich dann ein paar Veränderungen ergeben und Du hier einige Ideen mitnehmen kannst.

Wir empfehlen Dir, die Punkte hier vor Deinen ersten Schritten und vor dem Qualifying für Dein erstes Rennen zu lesen.

So, nun zum Anfang. In der Rookie-Klasse sind zwei Dinge wichtig: ein guter Fahrer und gut überlegte Finanzausgaben. Wir werden darüber reden, was einen guten Fahrer ausmacht, wollen uns aber zunächst den Finanzen widmen.


Geld


Man hat das Grundbedürfnis, gleich sein ganzes Geld in das Auto oder in die Einrichtungen zu stecken, um das Auto somit gleich schneller zu machen. Aber das ist zu kurz gedacht und führt in eine Sackgasse. Besonders die Rookie-Klasse ist als Zeit zu sehen, in der man das Spiel näher kennenlernt und wie man seine Finanzen verwaltet, um etwas aufzubauen und letztendlich erfolgreich in GPRO zu sein.

Wenn Du Dich zu sehr verschuldest, kannst Du keinen guten Fahrer engagieren, die Bauteile Deines Autos nicht austauschen (nur herabstufen) und natürlich nicht aufsteigen – auch wenn Du in dieser Saison dominiert hast und mit 50 Punkten Vorsprung Erster geworden bist.

Daher ist es wirklich empfehlenswert, Geld nicht einfach so auszugeben. Sparsam sein ist der Weg zum Erfolg.

Du solltest wirklich nur Bauteile ersetzen, wenn sie so verbraucht sind, dass sie das nächste Rennen nicht mehr komplett absolvieren können. Mit dieser Taktik kannst Du das Meiste aus den Bauteilen holen und wirfst dabei das Geld nicht aus dem Fenster. Solltest Du aufsteigen, brauchst Du wirklich jede Münze, die Du sparen kannst, um den Anforderungen der nächsten Saison zu überstehen.

Deine Ausstattung, Training des Personals und Testing kann man in der Rookie-Klasse vernachlässigen. Nochmal, die Rookie-Klasse ist dafür da, mehr über die Finanzen zu lernen. Du kannst nicht Millionen in Ausstattung und Testing stecken – Testing erhöht den Verschleiß der Bauteile und somit die Ausgaben, weil diese öfters ausgetauscht werden müssen.

Abschließend, am Ende der Saison wird die Rookie-Klasse komplett zurückgesetzt. Jeder, der nicht aufgestiegen ist, verliert alle seine Investitionen und Einrichtungen. In der neuen Saison fängt jeder mit $ 30 Millionen an. Wenn man alle 17 Rennen der verangegangenen Saison bestritten hat, erhält man zusätzlich $ 5 Millionen und kann mit $ 35 Millionen die neue Saison anfangen. Das kann ein Vorteil sein, wenn Du weißt, dass Du nicht aufsteigen wirst und Du einen neuen Fahrer engagieren möchtest. Nach Einstellung eines neuen Fahrers wird Dein Konto trotzdem zum Saisonende wieder aufgefüllt. Mehr davon im nächsten Abschnitt.


Fahrer


In der Rookie-Klasse solltest Du die höchste Priorität auf den Fahrer legen. Er ist der Schlüssel, der den Unterschied zwischen einem 20sten Platz und einem Sieg ausmachen kann. Es gibt Leute, die ihre Gruppe dominieren und auf einem Aufstiegsplatz stehen, obwohl sie nicht das stärkste Auto besitzen, nur weil sie einfach einen guten Fahrer haben. Das ist natürlich großartig, birgt jedoch auch Gefahren. Es könnte ein böses Erwachen geben, wenn sie später mit einen Auto, welches 3 oder mehr Level schwächer als die Autos der anderen ist, in Amateur konkurrenzfähig sein müssen.
Zusammengefasst, engagiere einen guten Fahrer, aber steige mit einem guten Gesamtpaket auf. Entwickle stets Dein Auto während der Saison (natürlich nur, wenn die Bauteile verbraucht sind) und sei sparsam im Geldausgeben.

Du wirst in Rookie keinen Fahrer finden, der alle Wunsch-Eigenschaften erfüllt. Aber ein Fahrer mit ein oder zwei guten Werten wird erfolgreich sein und sich zu einem Aufstiegskandidaten entwickeln. Du musst nun die entsprechenden Eigenschaften herausfinden.

Aber wie viel musst Du für so einen Fahrer ausgeben? So wenig, wie möglich. Jedoch kommt es oft zu richtigen Kämpfen um gute Fahrer. Daher wird man manchmal dazu gezwungen, mehr zu bezahlen, als man zuerst wollte. Grundsätzlich solltest Du aber nicht mehr als 2 Millionen $ bezahlen - pro Rennen! Mit höher dotierten Verträgen kannst Du Dein Auto bis zum Saisonende nicht mehr weiter ausbauen.

Wie im Abschnitt zu den Finanzen erwähnt, wird in der Rookie-Klasse zum Saisonende alles zurückgestellt. Das beinhaltet auch den Fahrer, wenn seine Stärke über 85 liegt; dann wirst Du ihn verlieren. Das führt dazu, dass am Saisonstart viele Manager keinen Fahrer haben. Somit kommt es immer wieder am Saisonstart zu einem Bieterkampf um die besten Fahrer mit scheinbaren Aufstiegspotential; oft mit bis zu 40 Angeboten. Das ist nicht gut - und darin möchtest Du doch nicht mit all den sich mitbringenden Kosten verwickelt sein.

Daher solltest Du vielleicht den Fahrermarkt am Saisonende beobachten und ein Angebot abgeben. Auch im Hinblick auf Deine Aufstiegsambitionen für die neue Saison.

Ebenso hast Du dann den Vorteil, dass es am Fahrermarkt ruhiger zugeht - und Du kannst zusätzlich ein enormes Handgeld anbieten (max. das Dreifache vom Gehalt), um den Fahrer für Dich zu gewinnen, denn zum Ende der Saison wird Dein Geld sowieso wieder auf 30 Millionen gesetzt!

Wenn Du am Ende der Saison nicht in die Amateur-Klasse aufsteigst, musst Du berücksichtigen, dass Du möglicherweise einen großartigen Fahrer verlieren wirst, wenn seine Stärke nach dem letzten Rennen über 85 liegt (Grenze für die Rookie-Klasse). Du kannst deshalb dann auch nicht den Vetrag mit ihm verlängern. Es gibt aber Möglichkeiten, seine Stärke nach unten zu bringen. Welche, das musst Du jedoch selber herausfinden.


Daten


Um erfolgreich in GPRO zu bestehen, musst Du so viel wie möglich Daten auswerten und sammeln. Wir empfehlen, die Daten der Rennanalyse auszuwerten; sie geben Rückschluss auf den Benzinverbrauch und auf den Reifenverschleiß. Ebenso ist der Verschleiß der Bauteile und die Rückmeldung des Fahrer im Training wichtig. Die Temperatur während dem Rennen hat großen Einfluss auf die Haltbarkeit der Reifen.

Daten über den Teileverschleiß ermöglicht Dir, den Austausch der Bauteile besser zu planen. Daten über Benzinverbrauch und Reifenverschleiß ermöglichen Dir, die nächsten Rennen besser planen zu können.


Auto Setup und Qualifikation


Bevor wir uns dem Qualifying für das nächste Rennen widmen, müssen wir über die Einstellungen dafür sprechen. Um die richtigen Einstellungen für Dein Auto zu finden, stehen Dir 8 Trainingsrunden zur Verfügung. Das hört sich leichter an, als getan.

Am Auto müssen die Einstellungen für 6 Bauteile vorgenommen werden: Front- und Heckflügel, Motor, Bremsen, Getriebe und Aufhängung. Für jedes Bauteil kann ein Wert von 0 bis 999 vergeben werden. Auf der Trainings- und Qualify-Seite stehen kurze Hinweise zur Bedeutung von klein oder großen Werten.

Nach dem Du Deine "perfekte" Einstellung gefunden hast, möchtest Du bestimmt gleich Deine Qualifying-Runde absolvieren. Bevor Du Dein Qualfiying absolvierst, musst Du Dir Gedanken über Deine Reifenwahl für das Rennen machen. Dazu musst Du auf die Streckencharakteristik des Rennkurses schauen und die Wetterverhältnisse beim Rennen berücksichtigen. Wenn Du Dir bezüglich der Reifenwahl am Anfang nicht sicher bist, verwende einfach härtere Reifen. Nach ein paar Rennen kannst Du bereits sehr gut einschätzen, welche Reifen Du wählen musst. Deine Reifenwahl bestimmt auch die Benzinmenge, die Du zum Start tanken musst.

Du kannst nun mit Deinen richtigen Einstellungen und den richtigen Reifen Deine Qualfiying1-Runde absolvieren. Hier erscheint nun eine Möglichkeit, Deinem Fahrer eine Risikoanweisung für das Qualifying zu erteilen. Mit steigendem Risiko wird Dein Fahrer zunehmends schneller, jedoch steigt auch die Gefahr eines Fahrfehlers, der wiederum zu einer längeren Rundenzeit führen kann.

Nach dem Du die Q1-Runde gefahren bist, wird Dir angezeigt, wie gut Deine Rundenzeit im Verhältnis zu den anderen Fahrern Deiner Gruppe ist. Daraus kannst Du vielleicht einen kleinen Spielraum für Deine Tankstrategie ableiten. Wenn Du zu den schnellsten Deiner Gruppe gehörst, könntest Du etwas Benzin zusätzlich tanken, um im Rennen weiter zu kommen. Sollte Deine Rundenzeit nicht so gut sein, dann natürlich andersherum.

So, nun kommt Dein Q2-Runde. Diesmal musst Du Deine Bezinmenge für den Start eingeben. Das kann nach Deiner Qualifikationsrunde nicht mehr geändert werden. Für die Q2-Runde steht Dir wieder eine Risikoinstruktion für den Fahrer zur Auswahl.

Nach Deiner Q2-Runde kannst Du Deine Platzierung und die Startaufstellung sehen. Viel wichtiger ist es nun, Deine Renneinstellung und Strategie vorzunehmen. Vorher jedoch ein kurzer Hinweis zu Regen.


Es regnet schon wieder


So, es regnet wieder. Es könnte in Q1, Q2 oder im Rennen passieren, aber nun ist plötzlich alles nass. Und nun? Für den Start solltest Du schon einmal mit Regen-Reifen planen. Als nächstes musst Du berücksichtigen, dass Du nun Deine Einstellungen der neuen Wettersituation anpasst. Um wie viel Du die Einstellungen ändern musst, musst Du herausfinden. Ein kleiner Tipp: Vergleiche Deine Einstellungen aus dem Testing bei trockener Strecke mit den Einstellungen, wenn es auf der Teststrecke regnet.

Das ist besonders wichtig, wenn es im Q1 trocken ist und dagegen in Q2 regnet (oder umgekehrt). Du musst ebenso daran denken, mit Regenreifen das Qualifying zu fahren, wenn es dort regnen sollte. Anderweitig kostet Dich dieser Fehler sehr viel Zeit. Dieser Fehler passiert auch oft erfahrenen Managern, wenn sie nicht standardmäßig Regenreifen bei Regen verwenden.

Da gibt es noch einen Punkt, wenn es in Q2 regnet. Regen in Q2 bedeutet auch, dass es am Start regnen wird. Es ist wichtig, bevor Du Dich für Deine Reifen am Start entscheidest, die Wettervorhersage zu prüfen. Sollte die Wettervorhersage anzeigen, dass die Regenwahrscheinlichkeit während den ersten 30 Minuten sehr gering ist, wird für gewöhnlich der Regen während den ersten Runden aufhören. Du musst Dich entscheiden, ob Du entweder mit Regenreifen startest und nach ein paar Runden an die Box fährst oder ob Du mit Trockenreifen startest, dadurch etwas Zeit verlierst, aber Dir einen Boxenstopp sparst.


Renneinstellung & Strategie


So, Du hast nun Deine beiden Qualifying-Runden absolviert. Nun musst Du Deine Renneinstellung vornehmen und Deine Strategie festlegen. Hier sind nun mehrere Punkte zu berücksichtigen. Wir gehen sie nun alle der Reihe nach durch.

Beginnen wir mit den Einstellungen für das Auto. Meistens wirst Du hier die Einstellungen aus dem Qualifying verwenden; zumindest eines davon, falls es geregnet hat bzw. es aufgehört hat, zu regnen. Du musst die Einstellungen anpassen, falls es während der Qualifikation geregnet hat und die Vorhersage ein trockenes Rennen vorhersagt bzw. für das Rennen nun Regen angesagt ist.

Als nächstes musst Du Deine Tankstrategie planen. Dein Fahrer wird an die Box fahren, wenn entweder die Benzinmenge im Tank nicht mehr für eine weitere Runde ausreichen wird oder wenn die Reifen so abgefahren sind, dass sie ebenfalls für keine weitere Runde mehr halten würden. Das bedeutet, dass man keine Anzahl der zu fahrenden Runden eingibt, sondern eine Benzinmenge, aus der sich die zufahrende Distanz ergibt und somit wiederrum die Rundenzahl. Die angegebene Benzinmenge gibt die Menge an, bis zu der nachgetankt wird und nicht die Menge, die nachgetankt wird.

Ein einfaches Beispiel dazu: Du fährst mit 15 Litern Benzin im Tank an die Box. In Deinen Einstellungen für das Rennen hast Du 60 Liter angegeben. Das bedeutet nun, dass bei dem Boxtenstopp 45 Liter nachgetankt werden.

Als nächstes zur Reifenstrategie: Grundsätzlich stehen zwei Reifenarten zur Verfügung, Trocken- und Regenreifen. Wie bereits erwähnt, ist es nicht zwingend empfohlen, mit Regenreifen zu starten, wenn es zum Startzeitpunkt regnen sollte. Es gibt nämlich einen weiteren wichtigen Punkt zur Reifenstrategie: Die Anzahl der Runden, bevor Du wegen einem Wetterwechsel in die Box fährst. In der echten Formel 1 ist es doch so, dass die Strecke nicht sofort naß ist, wenn es zu regnen anfängt, sondern es dauert immer noch ein paar Runden. Ebenso, wenn es zu regnen aufhören sollte. NICHT ABER IN GPRO: Wenn es in GRPO anfängt zu regnen, ist die Strecke sofort komplett nass und Du brauchst sofort Regenreifen. Wenn es aufhört zu regnen, dann ist sofort die Strecke trocken und Du brauchst ebenfalls sofort Trockenreifen. Das bedeutet, dass Du i.d.R. für die Einstellung, wie lange der Fahrer mit dem Boxenstopp bei einem Wetterwechsel warten soll, 0 Runden angeben solltest. Wichtig ist hierbei zu wissen, dass dabei auch Dein Auto betankt wird. Das verändert natürlich Deine geplante Rennstrategie bzw. bringt sie total durcheinander.

So, nun noch zu der Fahrer-Strategie. Hier haben wir als erstes das Risiko, das Dein Fahrer im Rennen eingehen soll. Wie bereits in den GPRO FAQs beschrieben, ist ein Risiko von 40 in der Rookie-Klasse ziemlich hoch. Du solltest bedenken, mit höherem Risiko nimmt auch der Verschleiß Deines Autos zu. Zusätzlich kannst Du hier festlegen, wie leicht Du einen Teamkollegen überholen lassen möchtest. Diese Einstellung ist überflüssig, wenn kein Teamkollege mit Dir in Deiner Gruppe fährt.

Sollte ein technisches Problem an Deinem Auto während dem Rennen autreten, ist es sinnvoll, wenn möglich, es zu beheben. Du kannst für jedes Rennen eine Rundenzahl, in denen der Fahrer bei einem technischen Problem vor der Zieleinfahrt nicht mehr an die Box kommen soll.

Abschließend kannst Du Deinem Fahrer noch eine Anweisung für den Start erteilen. Diese verhalten sich ähnlich den Anweisungen für die Qualifikation.

Beide Qualifikationen musst Du bis spätestens 90 Minuten vor Rennstart absolviert haben. Das gilt auch für das Festlegen Deiner Rennstrategie, die Du so oft ändern kannst, wie Du möchtest. Jedoch ist auch hier die letzte Möglichkeit zur Änderung bis 90 Minuten vor dem Start möglich; danach wird die Seite gesperrt und es sind keine weiteren Änderungen mehr möglich.


Am Renntag


Du kannst Dir das Rennen anschauen, wann immer Du willst. Das bedeutet natürlich auch, dass Du nicht mehr in den Rennverlauf einschreiten kannst. Das Ergebnis wird immer das gleiche sein, egal, ob Du Dir das ganze Rennen, nur einen Teil oder gar nicht, anschaust.

Während dem Rennen wird alle 2 Minuten die neue Runde dargestellt. Somit dauert ein Rennen über 40 Runden 80 Minuten und ein Rennen über 75 Runden dauert 2,5 Stunden. Beachte, dass ist nicht die Renndauer, sondern wie lange es dauert, wenn Du es live verfolgst.

Kurz nach dem Rennen, gewöhnlich innerhalb einer halben Stunden, ist der Rennverlauf und die Ergebnisse verarbeitet. Du kannst nun die aktuellen Entwicklungen einsehen und gewünschte Auswertungen vornehmen, sowie das Rennen noch einmal verfolgen – so schnell, wie Du möchtest.


Sponsoren


Am Anfang des Spiels steht Dir ein Sponsor mit $ 1 Million je Rennen für 10 Rennen zur Verfügung. Das ist auch die Ausgangslage in Rookie nach dem Saisonende. Es liegt an Dir, weitere Sponsoren zu erhalten.

Die Sponsorenverhandlung schreitet schneller voran, wenn man nur mit einem Sponsor in Verhandlung ist. Während den Verhandlungen stellt der Sponsor verschiedene Fragen. Du solltest die Fragen vor dem nächsten Rennen beantworten, um die Verhandlungen nicht aufzuhalten. Ebenso ist es empfehlenswert, nicht mit Sponsoren in Verhandlung zu treten, die bereits mit anderen Vertragsverhandlungen führen. Sollte dieser Sponsor dann einen Vertrag mit einem anderen Manager eingehen, bricht er alle Verhandlungen mit anderen Managern ab.


Testfahrt


Während dem Testing stehen 8 verschiedene Schwerpunkte zur Auswahl. Das Testing kostet Dich $ 1 Mio. und verursacht einen Verschleiß Deiner Bauteile. Dir stehen 10 Testing-Runden mit insgesamt max. 100 Runden zur Verfügung.

Mit der Auswahl “Auto-Setup” erhälst Du eine Rückmeldung vom Fahrer über die Einstellungen für das Auto, die Dir auch für die Trainingsrunden hilft.

Mit den anderen Testschwerpunkten besteht die Möglichkeit, unterschiedlich viel Testing-Punkte in den Bereichen Kraft, Beschleunigung und Handhabung zu erhalten, die nach vier Rennen in Auto-Punkte umgewandelt sind und Dein Auto somit verbessern bzw. verstärken. Je mehr Runden Du fährst, desto mehr Testing-Punkte wirst Du erhalten. Wie bereits erwähnt, werde diese nach 4 Rennen in Auto-Punkte umgewandelt und verstärken je nach Kategorie dann Dein Auto.

Sollte Dein Aufstieg gesichert sein und noch 4 Rennen in der alten Saison verbleiben, könntest Du bereits mit dem Testing anfangen. Das bedeutet, dass Dir dann zum Start in der Amateur-Klasse diese wertvollen Autopunkte zur Verfügung stehen und Dein Auto verstärken.


Personal und Einrichtungen


Wenn man in der Rookie-Klasse seine Einrichtungen ausbauen möchte, macht nur ein Ausbau des Boxen-Stopp-Trainingscenters oder der Wirtschaftsabteilung sinn. Die anderen Einrichtungen beziehen sich auf das Testing und auf die Umwandlung der Test-Punkte.

Um Dein Team trainieren zu können, muss Deine Team-Stärke niedriger als das Trainings-Maximum sein. Dieses Maximum ist vom Kauf weiterer Einrichtungen abhängig.

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